Kirchengeschichte

bis Juli 2003

Renovierung

Die neue Kirche

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Kirchenfenster

 

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Dorffest 2004 - Bilder gibt's hier !

Endlich ...

...   weichen Baustaub und Farbeimer leuchtenden Kerzen !

...   erstahlt die Kirche in frischen Farben !

...   erklingt die uns vertraute Orgelmusik wieder !

...   brauchen wir nicht mehr zwischen Pfarrheim, Grundschule und Schützenhalle zu wechseln !

...   können wir uns während der Wandlung wieder hinknien und müssen nicht überlegen, ob wir stehen bleiben oder uns setzen !

...   haben die Messdiener einen ordentlichen Umkleideraum !

...   bekommen auch die Kirchenbesucher der hinteren Bänke keine kalten Füße mehr !

...   können wir auch die schönen Fenster des alten (und auch neuen) Chorraumes wieder bewundern !

...   finden wir wieder einen Platz auf den Kirchenbänken !

...   können wir wieder in unser Gotteshaus einziehen !

...   ist die 9-monatige Renovierungszeit vorbei !

...  ist unsere Kirche fertig !

Die Kirchengemeinde bedankt sich bei Rudi und Christa Geilen, die ihren Küsterdienst „flexibel“ gestaltet haben, bei der Stadt Winterberg und der Grundschule sowie bei der Schützenbruderschaft für die Bereitstellung der Messräume und bei allen, die in den vergangenen 9 Monaten für einen guten Ablauf des Übergangs gesorgt haben. Dank auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der an der Renovierung beteiligten Firmen und Institutionen und dem Orgelbauer Stefan Freisen mit seinem Team. Ein Dankeschön den Niedersfeldern, die den heiligen Messen treu geblieben sind - egal in welchem Raum sie stattfanden.

Vielen Dank sagen wir auch denen, die bisher für die Realisierung der Kirchenrenovierung durch Rat und Tat, vor allem aber auch durch Spenden beigetragen haben und künftig beitragen werden !

Für die Kirchengemeinde St. Agatha Niedersfeld

Kirchenvorstand                                       Pfarrgemeinderat

 

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Die folgenden Beiträge sind jeweils im PDF-Format gefasst. 
Das notwendige Programm zum Lesen dieses Formates erhalten Sie hier 

Ansprache des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden anlässlich der Einführung von Pater Schulte am 2.9.2001

auch in Textform unten abgefasst

 

persönlicher Brief an alle Gemeindemitglieder

auch in Textform unten abgefasst

 

Beitrag zum Weihnachtspfarrbrief 2003 
des Kirchenvorstandes

 

Beitrag zum Weihnachtspfarrbrief 2003
zur Kirchengeschichte gestern/heute

auch in Textform unten abgefasst

 

Hinweis:
Sie befinden sich hier auf einer privaten Internetseite. Der Umstand, dass die Kath. Pfarrkirche St. Agatha in einem maßgeblichen Umfang (immerhin werden über 500.000 Euro investiert) umgebaut wird, habe ich für so wichtig gehalten, dass ich diesem Vorhaben einige Seiten im weltweiten Netz widmen möchte. Auf diese Art und Weise können sich heimische und fortgezogene Niedersfelder über den Fortgang der Renovierung unseres Gotteshauses informieren; sogar der Heilige Vater in Rom und unser Erzbischof Hans-Josef haben nun die Möglichkeit "mal eben" vorbeizuschauen. Doch all zu weit wollen wir gar nicht schweifen, denn wohl keiner hat mehr Interesse am Fortgang und an unserer Kirchengeschichte, wie wir Niedersfelder selbst.

Die Seiten bestehen zu einem großen Teil aus Fotos. Dementsprechend können die Ladezeiten ein wenig mehr Zeit in Anspruch nehmen. Apropos Anspruch: Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Seiten besteht trotz großer Sorgfalt nicht.

Ich wünsche nun eine gute Zeit auf diesen Seiten. Gelegenheit, Fragen oder Anregungen loszuwerden, gibt es per Email: info@winnib.de                         Navigieren Sie bitte mit Hilfe der Felder jeweils am Anfang der Seiten.

Impressum:
Dieses Seiten werden herausgegeben von
Winfried Borgmann
Grönebacher Straße 7
59955 Winterberg
Pastoralverbund Winterberg-Nord
Pfarrer Walter Junk
Senge-Platten-Straße 1, 59955 Winterberg
Telefon: 02983/8274 - Fax: 02983/90 89 60
Pfarrgemeinde St. Agatha Niedersfeld
Alter Schulweg 6, 59955 Winterberg
Tel.: 02985/275 - Fax: 02985/1877
Pastor: Pater Wilhelm Schulte

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Einige der oben angegebenen PDF-Dokumente sind im Folgenden in reinem Text abgedruckt

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Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Niedersfeld

Und wie schön ist unsere Kirche
liebe Leute kommt und seht
Wie ne kleine Kathedrale
mitten sie im Dorfe steht

(Tante Suse Hankeln)

Liebe Gemeindemitglieder von St. Agatha Niedersfeld! (Brief an alle Gemeindemitglieder, 11/03)

„Die Kirche, das Herzstück unseres Dorfes" – so stand es vor ein paar Tagen über die gelungene Renovierung der Kirche in einer 500 Seelengemeinde unseres Dekanates in unserer Tageszeitung.

Wir sind dabei, die Innenrenovierung unseres Gotteshauses nach 5jähriger Planungszeit zu vollziehen. Die Gemeindeversammlung hat im Mai vorigen Jahres diesen Plänen zugestimmt. Wer die Arbeiten der fleißigen Handwerker bisher verfolgt hat, kann sicherlich von Tag zu Tag feststellen, dass die Renovierung Fortgang und Gestalt annimmt. Eine der schwierigsten und staubigsten Arbeiten war das Heraussägen und Meißeln der Decke der bisherigen Orgelbühne. Fürwahr eine Fleißarbeit der damaligen „Mauermänner" sie einzubauen, noch schwieriger sie heute wieder zu entfernen. Schon jetzt beim Eintritt durch den Turmeingang sind die Konturen der „alten" Kirche vor dem Anbau 1954 mit den wertvollen Chorfenstern zu erkennen. Das war Wunsch vieler Gemeindemitglieder.

Die Heizung wurde ebenfalls durch zwei neue Kanäle im alten Kirchenbereich erweitert. Die Orgel wurde durch unseren Niedersfelder Orgelbauer Stefan Freisen in mühevoller Arbeit mit Unterstützung freiwilliger Helfer abgebaut und im Pfarrheim zwischengelagert. Ein Wiederaufbau ist nach seiner fachlichen Kenntnis nicht lohnens- und empfehlenswert. Doch wird er für einen Übergangszeitraum aus den alten Pfeifen und Flöten eine Behelfsorgel erstellen. Eine neue Orgel ist grundsätzlich Sache der Gemeinde. Der Taufstein bekommt seinen Platz vorne auf der linken Seite und ein Marienaltar wird die rechte Seite zieren. Die Bänke werden überarbeitet und auf Wurmstichigkeit überprüft. Ebenfalls werden auch die Kniebänke gepolstert. Eine neue Ausrichtung wird die Kirche durch die Schaffung eines Kreuzganges erhalten. Einmal wird dieser vom Turmeingang zum Chorraum der „alten" Kirche geschaffen. Hier sollen die Werktagsmessen (ca. 20 Teilnehmer) gefeiert werden. Ebenfalls könnten unsere evangelischen Christen ihren Gottesdienst dort feiern. Dann soll der Hauptmittelgang zum Chorraum führen.

Das wird die feierliche Liturgie beim Einzug jeglicher Feiern, Kommunion, Firmung, Palmprozession, Schützenfest, Hochzeiten usw. zu einem Erlebnis werden lassen und zur innerlichen Erbauung beitragen. Die bisherige Holzdecke soll nach Beseitigen der Wasserflecken neu gestaltet werden. Und letztendlich wird ein neuer Anstrich der Kirche eine gewisse Wärme und Behaglichkeit geben.

Das alles soll bis zum Weihnachtsfest geschafft werden, damit wir nach dem „Stille Nacht..." einstimmen können „Ein Haus voll Glorie schauet....oh lass im Hause Dein, uns all geborgen sein."

Das noch einmal als Kurzinfo für Sie. Dies alles wollen wir Ihnen an Ort und Stelle, also in der „Baustelle Kirche" am Weltmissionssonntag (26.10.03) nach dem Hochamt nochmals bei einem Gemeindefrühschoppen vorstellen. Für Fragen stehen wir Ihnen dann zur Verfügung.

Doch werden Sie nun fragen „Wer soll das bezahlen?" Um mit Wilhelm Busch zu antworten: „Wenn dann die Kosten kommen, fühlen sie sich angstbeklommen."

Folgende Finanzierung ist von Paderborn dem Kirchenvorstand zum Beschluss vorgeschlagen:

Gesamtkosten 502.246,00 €

Zuschuss Paderborn (das sind 75 % der Kosten) 309.728,00 €

Rücklagen 14.000,00 €

Etateinsparungen bis 2005 10.000,00 €

Pfarrfondsmittel 20.000,00 €

Darlehensaufnahme Bank für Kirche und Caritas 80.000,00 €

vorhandene Spenden und Kollekten 26.000,00 €

Spenden und Kollekten der Gemeinde 42.518,00 €

Also 42.518,00 € sollen durch Spenden und Kollekten erbracht werden. Eigentlich eine überschaubare Summe. Wir sind rund 1.300 Gemeindemitglieder. Hier darf sich also jeder einmal Gedanken machen: „Was ist mir die Sache wert?" Beim Anbau 1954 wurden von den Gemeindemitgliedern 213.700 DM aufgebracht.

Der Kirchenbesuch ist weiterhin rückläufig... Muss das überhaut sein...? Doch um was für ein Haus geht es hier?!

Schauen wir uns einmal bei unseren Vereinshäusern um: Schützenhalle – Feuerwehrhaus – Tennisheim – Sportheim – durch Initiative rühriger Vorstände und ehrenamtlicher Tätigkeit einiger „immer dieselben" alle in einem Topzustand! Zur Zeit wird unser „St. Josefshaus" für die Bedürfnisse der „großen Dorfgemeinschaft" – somit für uns alle – umgebaut und saniert.

Nun ist unsere Kirche dran. An der Kirche und am Friedhof erkennt man die Gesinnung einer Gemeinde. Die Renovierung ist nicht nur fällig sondern überfällig. Hier feiern wir die Eucharistie, hier ist Christus im Sakrament verborgen, in Brotsgestalt im Tabernakel bei uns gegenwärtig alle Tage bis zum Ende der Welt. „Geheimnis unseres Glaubens"! Fast unbegreiflich!

Was nun unsere Vereine vorgemacht haben, sollten wir als große Christengemeinde nun für „unser Vereinshaus" – „unser Gotteshaus" nachvollziehen. Nicht als ein Denkmal für Pastor, Kirchenvorstand oder Pfarrgemeinderat, sondern zu Gottes Lob und Preis. Dein Tempel ist die hohe Stadt, darin Dein Volk die Heimat hat.

Darum möchten wir alle Gemeindemitglieder mit diesem Gemeindebrief ansprechen. Wir möchten auch all diejenigen ansprechen, die aus welchen Gründen auch immer am Gemeindeleben, an dem Sonntagsgottesdienst wenig oder gar nicht mehr teilnehmen. Wir bitten Sie uns bei der Finanzierung nach besten Kräften zu unterstützen. Hier investieren wir in die Zukunft. Mit der Neugestaltung unserer Kirche wollen wir unseren Kindern und Enkeln nicht nur den Glauben, sondern auch ein intaktes Haus Gottes weitergeben.

Der Einfachheit halber legen wir einen Zahlungsträger bei. Die Volksbank Brilon führt unser Spendenkonto Nr. 1701 001 002 (Bankleitzahl 416 617 19). Außerdem soll die Kollekte an jedem 1. Wochenende im Monat für die Renovierung unserer Kirche abgehalten werden. Ein alter Pastor unserer Nachbargemeinde nannte sie „Scheinwerferkollekte"!

Eine Spendenquittung stellt Ihnen unser Pfarrbüro gerne aus. Damit können Sie sich einen Teil Ihrer Spende bei der Einkommensteuererklärung vom Finanzamt zurück holen.

Wir sollten dem Beispiel unserer Vorfahren folgen, die beim Bau der Kirche 1887, dem Anbau 1954 trotz schwieriger Zeiten (Krieg, Währungsreform...) bereit waren, für die Anliegen unserer Pfarrkirche ihren Obolus immer wieder beizutragen. Wir bauen auf Ihre Unterstützung und Mitwirkung und hoffen, keine Fehlbitte getan zu haben.

Alles zur größeren Ehre Gottes

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Geistlichkeit
Kirchenvorsteher
Pfarrgemeinderäte

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Der Kirchenumbau heute und gestern... (Weihnachtspfarrbrief 2003)

Ohne Zweifel stellt der Umbau der Kirche ein Ereignis dar, welches sich wesentlich auf unsere Kirchengeschichte auswirken wird. Bei der Erstellung der Internetseiten www.kirche.winnib.de, in denen der Fortgang der Kirchenrenovierung beschrieben wird, habe ich mit der Kirchengeschichte weit vorne angefangen.

Zu jener Zeit, als Niedersfeld noch Filialgemeinde der Mutterkirche Grönebach war, stand hier lediglich eine kleine Kapelle, immerhin mit eigener Orgel. 1887, als die Kapelle schon teilweise eingefallen war, wurde diese zu Gunsten eines neuen Kirchenbaus gänzlich abgerissen. Wie schwer mag es damals gewesen sein, die notwendigen Gelder für den Kirchenneubau aufzutreiben?!

In der Niedersfelder Dorfchronik ist zu lesen, dass der damalige Vikar Wiederhold die ursprünglichen Kirchenpläne geringfügig erweitern wollte, hiervon aber wegen der Stimmung im Dorf Abstand nahm. Die Mehrkosten hätten damals 3000 Mark betragen, nur wenige Wochen später stellte sich bei dem Einbau der Orgel und der Sitzbänke heraus, dass diese Entscheidung letztlich falsch gewesen war. Ein besonderer Bezug zur heutigen Zeit ist auch, dass Anfang des Jahres 1888, die Innenarbeiten stockten. Vikar Wiederhold musste damals den Bauunternehmer auf seine „contraktlichen Verpflichtungen" erinnern. Damals verzögerte sich der Abschluss aller Arbeiten.

Ein Umstand, der uns heute, fast 116 Jahre später, all zu gegenwärtig ist. Vikar Wiederhold wollte, wenn die Innenarbeiten nicht planmäßig fertig würden, die Einweihung verschieben. Der Kirchenvorstand sah sich also verpflichtet, Druck zu machen. Wiederhold damals: „Ich kann mir nichts Hässlicheres denken, als wenn das heilige Opfer gefeiert wird in einem Raum, in welchem der celebrierende Priester vorn, hinten und zu beiden Seiten nichts als Bretter und Gerüste sieht".

So wiederholt sich eine längst vergangene Zeit. Gleichwohl eine Zeit, die für unsere heutige Kirche nicht wegzudenken ist.

Dieses können Sie schon heute unter www.kirche.winnib.de nachlesen. Viele Fotos aus alter und neuer Zeit sind darin enthalten. Eine Übersicht für jedermann wird es bei der Einweihung der fertig renovierten Kirche geben.

Zusammenstellung: Winfried Borgmann, Niedersfeld im Dezember 2003

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Ansprache des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Winfried Borgmann anlässlich der feierlichen Einführung von Pater Schulte während des Hochamts am 02.09.2001

Sehr verehrter Herr Pater Schulte, liebe Gemeinde!

Wir, die Pfarrgemeinde St. Agatha Niedersfeld mit ihren Vereinen und Gruppen dürfen Sie als unseren neuen Seelsorger in unserer Gemeinde und in unserem Pastoralverbund hier und heute herzlichst begrüßen!

Mit der Begrüßung verbinden wird den Dank für Ihre Bereitschaft, in unserem und für unseren Pastoralverbund zu dienen – und gleichzeitig die Bitte, offen für unsere vielen Wünsche zu sein.

Sie haben – nicht zuletzt auch im Ausland – viele Erfahrungen über Menschen sammeln können. Sie werden auch sicherlich die eine oder andere Erfahrung mit den Sauerländern gemacht haben. Aber – und dass soll keine Drohung, sondern vielmehr eine Einladung sein – Sie kennen die Niedersfelder noch nicht!

Wir haben hier nicht nur den Hittenbock als Dorfwappen, sondern auch alle Eigenschaften eines solchen. Wir sind fleißig und tatkräftig, aber auch zurückhaltend oder dickköpfig. Diese, so möchte ich sagen, gute Mischung hat uns in den letzten mindestens 672 Jahren dahin gebracht, wo wir heute sind, denn Sie haben bestimmt schon feststellen können, dass es uns in unserem Dorf – fast – an nichts fehlt.

Nur Sie haben uns noch gefehlt!

Ich bin mir sicher und wünsche mir, dass wir und Sie unsere Gemeinschaft in der Zukunft stets ein Stückchen weiter bringen werden.

Weiter kommt man aber nur, wenn möglichst viel Menschen mitmachen und sich einbringen. Den heutigen Anlass möchte ich deshalb auch dazu nutzen, Sie, liebe Gemeindemitglieder zu ermuntern, mitzumachen und Herr Pater Schulte, Herrn Pfarrer Walters und nicht zuletzt auch Herrn Pfarrer Junk als zuständigen Pfarrer unsere Pastoralverbundes zu unterstützen.

Zur Pfarrgemeinderatswahl am 27. und 28.10. werden noch einige Kandidatinnen oder Kandidaten gesucht. Sie, liebe Gemeindemitglieder, können sich selbst zur Wahl stellen. Sie können andere ermutigen, mitzuarbeiten. Das Mindeste was Sie tun sollten und tun müssen: Geben Sie an einem der beiden Wahltage Ihre Stimme ab. Zeigen Sie Verantwortung und seien Sie aktiv!

Wenn starke Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände, gute Priester und pastorales Personal zusammen arbeiten, kann es nur eine gute Zukunft in unserem Pastoralverbund geben. Pfarrer Junk, Pater Schulte, Pfarrer Walters, Pfarrer Sternemann, Pfarrer Wortmann, Msgr. Dr. Kuhne, Gemeindereferentin Regina Swoboda, Diakon Ebert aus Grönebach und künftig auch Diakon Rudolf Kretzer stehen bereit, ihr Möglichstes für eine gute und aktive Zukunft zu tun – Jetzt sind wir dran!

In diesem Sinne, Herr Pater Schulte, wünsche ich Ihnen in unserem Pastoralverbund viel Freude – Freunde – Unterstützung, eine gute Zeit und – auch eine neue Heimat!

Ich darf Sie einladen, nach der heiligen Messe in unserem Pfarrheim erste Kontakte mit den Vertretern der Gremien und Vereine zu knüpfen und sehe darin einen Anfang von guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit!

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